Mittwoch, 4. Januar 2012

Gefühle... Lachen und Weinen.

Lachen und Weinen gehört zum Leben dazu.
Es gibt keinen Menschen, der noch nie geweint hat und noch nie gelacht hat.
Es gibt keinen Menschen, der nichts fühlt.
Selbst Mörder fühlen.
Jeder fühlt. Vielleicht nicht das gleiche, aber jeder hat Gefühle.
Manch einer versteckt sie...
Manch einer zeigt sie total offen...


Aber wir alle haben Gefühe... Auch wenn manche es nicht glauben wollen!

Irgendwann war jeder einmal innerlich nett und freundlich zu jedem...
Und irgendwann hat irgendjemand das versaut.
Den - egal wer, egal wo, egal wie, egal wann - überall auf der Welt gibt es Menschen, die nicht akzeptiert werden.
Doch wieso?
Was haben sie den anderen getan?
(Manchmal) gar nichts. Manchmal mussten sie nur etwas falsches Sagen und schon waren sie auf der Ausgrenzungsliste.
Auf der Schwarzen Liste ganz oben.


Und dann ist man ganz auf sich alleine gestellt.!















 Das Gefühl, dass niemanden einen mag.
Sich niemand für einen interessiert, ist scheiße.
Es schmerzt und bringt dich zum weinen...


---
Und doch, verändern sich Zeiten...
Irgendwann, lernst du neue Leute kennen und fragst dich, Wieso dir das nie früher passiert ist..
Und du versuchst, so eifrig wie möglich, die Beziehung der neuen Bekanntschaft auf ein hohes Level zu bringen.
Diese Menschen, die dich vorher noch nie gesehen haben und nicht kannten, fühlen sich bald bei dir geborgen. Denn für sie bist du einfach ein wichtiger Mensch, der sich in ihr Leben geschlichen hat und plötzlich alles auf den Kopf stellt..
Der ihnen plötzlich das Gefühl gibt, dass man ihnen vertraut und sie lieb hat...
Du bist irgendwann der Mensch, der anderen zeigen wird, wie wichtig sie für dich sind...

Du bist der Mensch, der ihnen zeigt, was Freundschaft bedeutet!
...

Als ich 5 Jahre alt war, hat mir meine Mutter immer gesagt, dass Fröhlichkeit das wichtigste im Leben sei. Als ich in die Schule kam, wurde ich gefragt, was ich sein will, wenn ich groß bin. Ich schrieb “fröhlich”. Sie meinten, ich hätte den Arbeitsauftrag nicht verstanden.
Ich sagte ihnen, sie hätten das Leben nicht verstanden.

1 Kommentar:

  1. Als ich 5 Jahre alt war, hat mir meine Mutter immer gesagt, dass Fröhlichkeit das wichtigste im Leben sei. Als ich in die Schule kam, wurde ich gefragt, was ich sein will, wenn ich groß bin. Ich schrieb “fröhlich”. Sie meinten, ich hätte den Arbeitsauftrag nicht verstanden.
    Ich sagte ihnen, sie hätten das Leben nicht verstanden.” find ich hammer!!!

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